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 Forgotten Love Story?

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~YaGaMi KiRa~
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BeitragThema: Forgotten Love Story?   Mi März 12, 2008 12:02 pm

Es war einmal vor langer Zeit ein junges Paar. Sie hatten nur sich beide und die Welt um sie herum schien wohl gesonnen. Nichts sollte ihrem Glück im Wege stehen. Doch es kam etwas dazwischen. Die Welten zweier Völker die ihren Krieg noch lange nicht zu Ende getrieben hatten ließen anscheinend ihre Wut an den beiden aus. Der Junge wurde zu einem Sklaven der Dunkelheit, während sich das Glück des Lichtes über das Mädchen ergötzte.

Das Schicksal hatte es wohl so gewohlt, dass der Junge auf der Seite eines der beiden Völker stand und das Mädchen auf der anderen Seite so, dass beide von einander getrennt waren ohne, dass sie es wollten. Die beiden Völker waren Teufel und Engel. Wobei, das Mädchen zwar ein Engel wurde, aber in der Welt der Menschen lebte, was es noch schwieriger machte, denn der Junge lebte in den Sklavenquartieren der Teufel. Diese Legende exestiert in der Menschenwelt seit Jahrhundert und wird von einer Generation zur anderen weitergetragen. Was aus dem Paar am Ende passiert ist wurde nie richtig beschrieben, nur, dass der Junge ein Krieger wurde ohne Heim und Herz. Das Mädchen allerdings Erfolg und Licht erntete.
All dies sind natürlich nur Geflüster und Getuschel des Volksmundes beider Völker, denn nie fand man die Beiden. Sie hielten sich immer nur im Dunkeln. Der Junge war sich seinem Schicksal bewusst, aber sie hatte sein Gesicht schon vergessen, aber ihre Gefühle für ihn sind niemals erloschen.

L.A.: Los Angeles 2007 n. Chr.

Ein Portal öffnete sich in einer Gasse der Stadt. Ein junger Mann stieg darin heraus. Sein Haar war dunkelbraun und so lang, dass man auch seine Stirn nicht sah. Seine Augen beinahe smaragdgrün und sein Blick scharf und stechend. Er trug eine lange schwarze Jacke, dessen Verschlüsse, Karabinerhacken waren und die Ärmelenden seiner Jacke, waren mit kleinen Ketten verbunden. Um seinen Hals baumelten zwei Ketten. Eine war mit einem ungewöhnlichen Zeichen, welches aussah, wie das Produkt aus Pentagram und aus einem Herz. Die zweite Kette hatte zwei Anhänger. Ein „S“ und ein Stein, welcher aus dem südamerikanischen Peru stammen könnte. Die Kette mit dem ungewöhnlichen Zeichen schnürrte sich erst einmal um seinen ganzen Hals und hing dann herunter. Unter der Jacke trug er ein enganliegendes schwarzes T-Shirt, seine Hose sah von vorne schlicht und einfach aus, aber hinten war sie mit Taschen und Metall verziert. Die rechte Hand, war mit Nietenringen gespickt und an der anderen Hand trug er nur einen einfachen silbernen Ring, einen mit Ornamenten und einen schwarzen Ring. Seine Stiefel waren mit Gürtelschnallen bedeckt und reichten unter seiner Hose durch. Um seine Schulter trug er eine schwarze Tasche, die ungewöhnlich aussah, für diese Welt. Er ging geradewegs auf die Tür einer Kneipe hinzu und sein Aussehen sagte aus, dass er nicht alt genug sei um in diesem Lokal zu sein. Die Leute in der Kneipe warfen ihm verachtende Blicke zu und man konnte deutlich spüren, dass an diesem Abend noch Blut fließen wird. Er ging zu dem Wirt und öffnete nur leicht seinen Mund: „Carpe Diem.“ Der Wirt schreckte zurück, zog eine alte Flinte unter der Theke hervor und schoss auf den Jungen. Er flog nach hinten, gegen die Wand und blieb auf dem Boden liegen. Kurz darauf stand er auf, zog eine Pistole aus seiner Jacke und zielte auf den Kopf des Wirtes. Dieser war voll der Angst erfüllt und versuchte sich zu ducken, doch der Junge schoss ihm ohne ein Zeichen von Gnade in den Kopf und dieser zerplatzte. Die anderen Gäste liefen vor Schreck nach draußen und das Lokal war auf einmal wie leergefegt. Er ging zu den Resten des Wirtes hin und hob diesen an seinem Kopf hoch. Er war noch nicht tot. Der Wirt schien kein Mensch zu sein. „Ich weiß, dass du einer von uns bist, also hör so zu tun, als ob du töt wärst, du elender Bastard.“, sprach der Junge ruhig, aber fordernd.

„Das hast du sehr richtig erkannt du Mistkerl. Was willst du von mir?“, fragte der alte Mann unter Anstrengungen. „Ich will, dass du mir sagst….wo SIE ist?“, in diesem Satz betonte er sehr stark, dass sie. Der Wirt lachte sich schon fast „tot“ und grinste: „Du wirst sie niemals finden und ich werde dir auch nicht sagen wo.“, der Junge rammte nach diesem Satz dem Wirt ein Messer in Richtung des Herzens und dreht es ein paar Mal. Als, er es dann herauszog, war das Messer ausgeklappt und es hing das Herz daran. Jetzt schien es, als wäre der Wirt endgültig tot. Der Junge begab sich aus der Kneipe und hatte einen ernsten Gesichtsausdruck, aber die Tatsache, dass er gerade ein kleines Massaker angestellt hatte, brachte ihm ein gewisses Gefühl der Befriedung. Er war ein Wesen, das man ruhig, als die personifizierte Mordslust bezeichnen konnte ohne zu lügen. Der Junge ging aus der Gasse heraus und weiter durch die Straßen von L.A. Ein undefinierbares Gefühl in seinem Innern sagte ihm, dass er den Wirt doch nicht so schnell hätte töten sollen. Ohne groß zu überlegen ging er in ein Hotel und hinter dem Tresen stand eine junge Dame. Sie hatte einen schwarzen Blazer an und dazu einen ebenso schwarzen Rock. Um den Hals trug sie eine Kette, mit demselben Zeichen, wie der Junge sie auch hatte. Sie begleitete ihn die Treppe hinauf zu einem Raum, wo bereits vier Personen an einem runden Tisch saßen. Der eine Mann, hatte einen roten Mantel an und hatte ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Er war mehr oder minder kräftig gebaut, hatte einen leichten drei Tage Bart und hatte zwei Pistolen vor sich auf dem Tisch liegen. Der zweite Mann trug einen blauen Mantel und hatte im Gegensatz zu dem ersten Mann einen bedrohlichen Gesichtsausdruck. Vor ihm lag ein Katana, welches sehr edel aussah. Sein Körperbau war sehr durchtrainiert. Dann saß, da noch eine Frau mit kurzen schwarzen Haaren. Sie trug einen weißen Blazer mit einem tiefen Ausschnitt und dazu weiße Hotpants. Auf ihrer Nase trug sie eine Bikersonnenbrille und man konnte gut erkennen, dass sie zwei verschiedenfarbige Pupillen hatte. Das eine Auge rot und das andere grün. Neben ihr auf dem Stuhl lag eine riesige Panzerfaust auf der eine Art Bajonett befestigt war. Die letzte Person hatte lange blonde Haare, die in der Mitte nach hinten gekämmt worden waren. Sie hatte ein schwarzes Korsett an dazu eine enge schwarze Lederhose. In ihren Händen waren zwei lange schwarze Pistolen. Der Junge fühlte sich nicht fremd in der Nähe dieser Personen, sondern eher vertraut. Der Mann in dem roten Mantel ging auf den Jungen zu und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und flüsterte ihm etwas in sein Ohr: „Wir werden bald zuschlagen. Bereite dich gut auf den Kampf vor mein Freund. Du wirst nicht nur Glück brauchen, sondern auch genug Kraft.“, er nahm daraufhin seine Hand von der Schulter des Jungen und begab sich wieder zum Tisch. „Danke für den Tipp Dante, aber ich glaube, das, das Schicksal auf meiner Seite ist, also habe ich schon genug Glück und an Kraft mag es mir nicht fehlen.“, sprach der Junge stolz von sich selbst. Die Frau in dem weißen Dress fing an zu lachen, ging zu dem Jungen und strich mit einem Finger durch sein Gesicht. Angwidert wich er mit seinem Kopf zurück, doch sie kam ihm immer näher. „Warum so schüchtern Devilboy?“, sagte sie mit einem grinsende Gesichtsausdruck, „nur weil Du, Dich einer Frau verschrieben hast, die vielleicht schon tot ist.“, bevor sie ihren Satz zu Ende führen konnte, zog er ein Wurfmesser und schmiss es in ihre Richtung. Sie wich elegant mit einem Spagat aus und bückte sich so, dass der Junge in ihren Ausschnitt gucken konnte. „Na siehst du etwas Schönes?“, fragte sie ihn mit einem lasziven Blick. „Nicht, dass ich wüsste Lady.“, sagte er locker und ohne sie weiter zu beachten. Der Mann in dem blauen Mantel konnte dieses Disaster nicht mehr mit ansehen, stand auf und haute dem Jungen auf den Hinterkopf. „Du kannst es wohl niemals lassen oder Kleiner? Ich wusste, dass Vergil nicht gut gestimmt sein wird, wenn du den Wirt so schnell den Gar aus machst.“, sagte Dante, als Vergil seine Hand wieder unten hatte. Die Blondine schaute dem Geschehen vom Weiten aus zu und erfreute sich an der Ignoranz der Männer, die in diesem Raum versammelt waren. „Trish du amüsierst schon wieder an dem Herumgealberne der Jungs. Ist ja wieder mal typisch Trish.“, sagte Lady während sie ihre „Freundin“ vom weiten aus beobachtete. Das Gezanke der Teufel war ein lustiger Anblick, den diesen 4 waren die obersten Generäle der Untergrundbekämpfung gegen die Engel. Dante, einer der beiden Söhne des Sparda, Vergil, der zweite Sohn des Sparda, Lady, eine Dämonenjägerin, dessen Vater ihre Mutter getötet hatte, um dämonische Kräfte zu erhalten und Trish, die selber ein Teufel war, aber ein künstlich erschaffener Teufel, aber dies merkte man ihr nicht an. Der Junge war eine Art „Auftragskiller“, der ihm Namen der Vier, die schlimmsten Attentate durchführt. Seine Ziele sind meist Engel oder Menschen, die im Dienste der Engel stehen. Der Junge nahm sich einen Stuhl und setzte sich an den runden Tisch, der völlig verlassen in der Mitte des Zimmers stand.
Der Junge war voller Aufregung, weil ihn Lady nervös macht. Er konnte es einfach nicht ertragen, wenn jemand von IHR sprach. Er wollte es einfach nicht hören und dies macht ihn wahnsinnig. Seine Unfähigkeit sie zu finden und die Tatsache, dass sie vielleicht tot ist, machte ihn fertig. Die anderen setzten sich dann auch an den Tisch und schauten sich misstrauisch an, obwohl sie keinerlei Grund dazu hatten. "Nun, wir sind zusammengekommen, um den Krieg gegen die Engel und deren Anhänger zu planen", sprach Vergil mit schwerer Stimme. "Ich bin mir sicher, das Dies kein leichter Kampf sein wird und das viele unserer Soldaten ihr Leben, bei dem Versuch uns in die Freiheit zu kämpfen, verlieren werden.", führte er weiter fort. Alle außer Vergil und der Junge schauten bedrückt zu Boden und man sah ihnen eine gewisse Art der Anspannung an. Die Engel hatten schon viele Siege davon getragen und war eigentlich schon mehr, als sicher, dass sie gewinnen werden, aber keiner wollte es so richtig wahr haben. "Kann mir nun jemand sagen, was wir unternehmen sollen, um die anrückende Bedrohung aufzuhalten?", fragte er die übrigen vier Teufel. "Ich...würde so viele Soldaten, wie möglich sammeln und einen Präventivangriff gegen die Engel starten. Wir sollten ihr Labor zerstören, wo sie mit unseren Männern, Experimente durchführen. Ich würde diese Soldaten auch anführen und wenn es mein Leben kosten sollte. Ich werde die Engel mit meinen eigenen Händen zerreißen, um sie den Schmerz spüren zu lassen, den wir erleiden mussten und immer noch erleiden müssen.", seine Worte waren stark ausgesprochen, aber man spürte auch eine gewisse Mordlust gegenüber diesen Wesen. Vielleicht stammte diese Mordlust einfach davon, dass seine Geliebte zu einem Engel wurde und ihn deswegen verlassen musste. Er hoffte sie bei ihnen zu finden und nur deshalb schloss er sich diesem Kampf an. Es war kein anderer Grund, der ihn zum Kämpfen brachte. Dante nickte zuversichtlich den Kopf: "Ich glaube so, sollten wir es machen. Ich vertraue dir, das Leben unserer Männer an. Ich hoffe, dass du uns nicht enttäuschen wirst und bitte, hinterlasse nicht zu viele Leichen. Dann haben unsere Putzfrauen wieder zu viel zu tun." Dante war immer für einen Scherz gut und das war auch gut so, weil so die angespannte Stimmung wie weg geblasen war und so konnte man sich wichtigeren Dingen widmen. Der Junge erhob sich und rufte durch ein Handy eine Gruppe von Soldaten zusammen. Wenige Stunden später befand er sich in einem Kampfhubschrauber und sie folgen auf eine Insel zu, wo die Engel einer ihrer Hauptquatiere hatte. "So Männer, wir werden gleich ankommen und das wird es sehr wichtig für uns, so viel Schaden, wie möglich anzustellen. Egal, ob Menschlich oder Sachlich.", schrie er laut. Der Hubschrauber landete und 20 Männer mit dem Jungen sprangen heraus und machten sich auf dem Weg zu der Mauer, die zum Schutze des Labors diente. Der Junge zückte zwei Großkaliberpistolen und schoß riesige Löcher in die Mauer. Die Teufel waren stärker, als die Engel, auf dieser Insel und so fingen sie ein Massaker an, was ihres gleichen suchte. Der Junge zerriß mit seinen Waffen alle Leute, die ihm in die Quere kamen. Das Blut floß so sehr, dass man glaubte es würde regnen. Der Junge trat auf die zerfetzten Körper, als wären es Tiere. Er trat auf einen Kopf und der zerplatzte, wie eine Wassermelone. Dann war er im Laborkomplex und die Laboratisten hatten nicht genug Zeit, um weg zulaufen. Sie wurden immer wieder von seinen Waffen getroffen und das Blut floß an den weißen Wänden herunter, als wäre es ein Wasserfall.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mi März 12, 2008 1:54 pm

"Zeigt keine Gnade Männer. Denn ihr werdet auch keine erfahren", schrie er durch den gesamten Komplex so, dass es alle hören musste. Einen Wache mit einem Elektrostab kam auf ihn zu und er zerschlug mit dem Lauf seiner Waffe den Kopf des Mannes. Die Leiche dieses Wächters klatschte gegen die Wand und die Gliedmaßen hielten nicht den Aufprall aus und lösten sich vom Korpus. Die Magazine seiner Waffe waren leer, aus seinen Seitentaschen flogen die Magazine alleine in die Pistolen rein und er schoß sofort zwei Laboratisten in den Torso so, dass diese zerplatzten. Der Junge war nicht zimperlich und ihm war auch jedes Mittel recht um an sein Ziel zu kommen. Nach ein paar Schritten stand er vor einer riesigen Eisentür, worauf die Zahl 666 stand. Er schoß nur ein paar mal auf die Tür und schon enstand ein Loch, wo eine ganzer Panzer durchpassen würde. Er betrat den Raum und überall waren Wassersäulen, wo Teufel und anderen Dämonen "gelagert" waren, die in der Gefangenschaft der Engel geraten waren. Vor ihm war dann eine Glaswand hinter der eine Art Raum war, der wohl für besonders gefährliche Teufel gedacht war, weil in Mitten des Raumes fesseln aus Diabolikum waren, die Energie abzapfen konnten. "Jetzt haben wir dich..", plötzlich spürte der Jungen einen Schmerz in seinem Hals und fiel in Ohnmacht.
Nach wenigen Stunden öffnete der Junge langsam seine Augen und er war den Fesseln gebannt und sah hinter der Glaswand vier Personen in weißen Laborkitteln. Ein Mann mit einer quadratischen Brille, ein kleiner, etwas dicker Mann, ein älterer Mann mit Schnauzer und eine junge Frau mit pechschwarzem Haar und einmalig geformten Augen. Die Frau hatte außerdem ganz wenig Kajal um ihre Augen und ihre vollen Lippen waren weder mit Lippenstift oder etwas anderem benetzt. Der Kittel lag an ihr eng an so, dass ihre Hüfte und ihre Oberweite betont war. An einem Ohr hing ein Ohrring in der Form eines Traumfängers. Unter ihrem weißen Kittel, trug sie nur schwarz und hatte auch schwarze Spitzenstulpen an. "Na schön geschlafen mein kleiner Lucifer?", fragte der Mann mit der Brille sarkastisch. "Fick dich du Bastard von einem Engel.", der Junge wusste, wer sie waren. Sofort nach diesen Worten schoß eine Eisenkugel mit der Kraft eines ICE´s auf seinen rechten Arm. Dieser wurde abgetrennt. Die Frau schaute weg, weil sie so etwas nicht sehen konnte. Der Arm regenerierte sich nach wenigen Sekunden wieder. "Nun die nächste Stelle.", eine weitere Kugel flog gegen seinen Kopf und dieser war nun, nur noch ein Fleck an der Wand, bis er sich wieder zurückwandelte." Das tut weh du von gottverdammter Wichser.", seine Worte nützten ihm nichts, denn er konnte sich keine Stück bewegen. Sofort flog eine Kugel in die Richtung seines Herzens und sofort wurde sein Brustkorb zerdrückt. Dieser regenerierte sich nicht so schnell, wie die anderen Teile seines Körpers. "Achso, da liegt euer Schwachpunkt. In eurem Herzen liegt die Kraft, wie bei uns im Kopf, wie ihr natürlich wisste. Ihr denkt mit den Gefühlen und wir mit dem Kopf.
Das ist einer unserer Vorteile. Eure Gefühle beeinflussen euer Handeln und ihr könnt nicht richtig nachdenken. Die Frau schaute nun wieder hin und man sehr deutlich, dass sie für den Teufel Mitleid empfand, was er, aber nicht wollte. Mit aller Kraft versuchte er sich aus den Fesseln zu befreien. Es gelang ihm einen Arm aus den Fesseln zu lösen. Aus seinem Handgelenk schoß eine Art Klinge heraus und direkt, durch die Scheibe, in den Kopf des dickeren Mannes und er fiel tot auf den Rücken. Die Frau versuchte zu fliehen, doch der Junge hatte um den Raum einen Bannkreis gelegt so, dass keiner der Anwesenden entkommen konnte. Die Augen des Jungen waren so hasserfüllt, dass es selbst dem härtesten Engel, das Blut in den unsterblichen Adern gefrieren lassen sollte. Nach dem er auch noch die drei anderen Fesseln, an den Beinen und an dem anderen Arm, gelöst hatte, sprang er durch die Scheibe durch und zerdrückte den Kopf des alten Mannes. Die Frau fing an hysterisch zu werden und der Mann mit der Brille ließ ein Schwert in seiner Hand erscheinen und raste auf den Jungen zu. Dieser hatte, aber schon längst einen Dolch in seiner Hand und rammte diese in den Schädel des Kerles. "Wer handelt hier nach Gefühlen und wer nach dem Kopf?!", lachte er, als die Leiche des Engels zu Boden fiel. Nun wandte er sich der Frau zu und, als er sie nun etwas besser betrachtete, konnte er seinen Augen nicht trauen und war sich gleichzeitig nicht so sicher, ob es sie wirklich war. Seinen Hand ging zu ihrem Gesicht und streichelte über ihre Wange. Doch dann hörte er von draußen Geräusche von Engelswächtern. In schwarzen Krähenfedern löste er sich auf. Die Frau blieb alleine zurück und spürte eine Art Wärme in ihrem Herzen. Die Wächter brachten sie sicher zu einem Hubschrauber, wo ein Engel in einem weißen Anzug stand und schon auf sie gewartet hat. Es hatte lange blonde Haare und seinen Augen waren eisblau. Es war Gabriel, einer der Erzengel, die auf der Erde, die Armee der Engel vertraten. "Ich hoffe es geht ihnen gut und niemand hat ihnen etwas angetan Fräulein Sabrina.", sagte er mit einem ernsten Ton. "Nein es ist nichts passiert. Es sind nur so viele schreckliche Dinge geschehen in diesem Labor. Mehr nicht, aber das war auch genug.", sie stiegen in den Helikopter und flogen von der Insel weg.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mi März 12, 2008 5:35 pm

Der Junge erschien in einem Raum dessen Wände mit Waffen gespickt waren. Es war sein Zimmer in dem Hauptquartier der Teufel. Seinen Haare waren total durcheinander und er atmete sehr schwer. Überall an seiner Kleidung klebte noch sein und das Blut der Engel, die er getötet hatte. In seinen Augen bildete sich pure Verzweiflung und sein Mund sprach nicht, aber die Lippen ließen klar erkennen, was er sagen wollte: "War es sie? Ist es sie? War es sie? Ist es sie?", sein geistiger Zustand wurde immer schlimmer. Andere Teufel kamen in sein Zimmer und nahmen ihn auf ihre Schultern und trugen in eine Art Krankenzimmer, wo schon ein paar Ärzte gewartet hatten. Sie zogen ihm seine Jacke und sein T-Shirt aus. Auf seinem Brustkorb war eine ca. 35 cm lange Narbe und vier Lochnarben. Die Ärzte injezierten ihm eine rote und eine schwarze Substanz in die Adern. Seinen Augen wurden schwarz und seinen Zähnen begangen sich zu Fangzähnen zu formen. Der Brustkorb hob sich in die Luft und seinen Hände klammerten sich an dem Tisch auf dem er lag. Seinen Fingernägel wuschen zu Krallen und auf einmal fiel er zusammen und sein Körper normalisierte sich wieder. Ich glaube wir sollten in erst einmal liegen lassen und dann sehen, wie die neue Dosis auf ihn wirkt. Vielleicht wird er irgendwann mal zur Besinnung kommen und aufhören diesem Mädchen hinter her zu jagen. Warscheinlich ist sie schon tot, aber er will es sich einfach nicht eingestehen und das ist das Schlimme.", der Arzt verließ mit den anderen den Raum und dem Jungen begannen Tränen die Wangen runter zu rinnen. Wieder begannen seinen Fingernägel zu krallen zu werden, seine Augen wurden schwarz. Sein Körper began sich wandeln, ihm wuchsen Flügel aus dem Rücken, seine Augen wurden pechschwarz und die Pupille blitzte weiß. Alles bildetete sich nun zurück und sein gesamter Körper war nicht mehr der wie vorher:



Als, dann die Ärzte wiederkamen verwandelte er sich zurück so, dass keiner merkte. was geschehen war.

In der Zwischenzeit in dem HQ der Engel. Sabrina arbeitete weiter in ihrem Labor und untersuchte die Blutproben des Jungen. Plötzlich erschrack sie: "Er ist der..." Zwei weitere Engel erschienen, doch sie ließ sich nichts anmerken. //Er ist, also wirklich die Reinkarnation des Teufels. Das würde auch seinen Stärke erklären, aber warum wird er dann auf solche Missionen geschickt und warum ist er dann so schwach, sich gefangen nehmen zu lassen.// Sie grübelte einen Weile und begab sich dann zu ihrem Zimmer. Sie lebte alleine. Sie zog sich ihre Kleidung aus und ging unter die Dusche. Während das kalte Wasser ihren Körper runteron und ihr eine Gänsehaut bescherrte, erhärteten sich manche ihrer Körperteile. Die weiblichen Reize, die sie hatte wurden verführerisch von den Wassertropfen umspielt. //Warum hat er mich nicht umgebracht? Warum hat er meine Wange gestreichelt? Ich verstehe es einfach nicht.// Sie zog sich nun an und legte sich in ihr Bett. Die nächsten Tage werden schwer genug für sie sein.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mo März 17, 2008 9:49 pm

Die Ärzte nahmen noch ein paar Routineuntersuchungen vor und entließen ihn dann aus dem Krankenquartieren. Er hasste es untersucht zu werden, weil dann sein Oberkörper für jeden zu sehen war. Und genau, Das mochte er nicht, weil dieser eigentlich nur seiner Liebsten zugänglich sein sollte. Seine Schritte waren langsam und sein Atem wurde immer schwerer. Die Verwandlung hatte ihn viel Kraft gekostet, aber dafür sein Herz geheilt. Es war viel anfälliger, als jedes andere Teufelherz, da er in seinem menschlichen Leben einen Herzfehler hatte und diesen in sein neues Leben mitgenommen hatte. Seine Augen worden immer dunkler, so wie ein Spiegel, der nur die Finsternis zeigte, die in seinem Herzen lodert. Ohne einen anderen Teufel anzublicken schlenderte er durch die Gänge des Teufel HQ. Die Gänge ziehen sich über Kilometer, denn das HQ war auf einer Insel, dessen Ausmasse, etwa die Größe der Republik China hatte. Jeder der Einwohner dieser Insel, wussten, dass der Junge einer der stärksten Teufel war und trotzdem respektierten sie ihn nicht mehr, als ein Stück Dreck, was auf dem Boden lag. Während er durch die Gänge seines Weges zog, beobachtete ihn Dante und Vergil vom Weiten. Die beiden wusste, dass er nicht nur ein Junge war, der vom Menschen zum Teufel wurde sondern, dass viel mehr Potenzial in ihm steckte, als es den Anschein hatte. Seine Aura war vom Weiten zu spüren so, dass es den Teufelszwillingen eine Gänsehaut bereitete.

im Engel HQ...

Die Frau wachte am nächsten Morgen auf und ihr Körper fühlte sich auf einmal so leer, als ob sie etwas verschlingen würde, aber das diese Sache niemals satt werde würde an ihr. Sie zog ihren Schlafanzug aus, sie trug keine Unterwäsche und musste somit erstmal welche aus dem Kleiderschrank holen. Sie zog sich einen schwarzen BH an, der dezent Spitze hatte und einen Slip, der mit Rüschen umfasst war. Darüber zog sie ein schwarzes Kleid an, was über die Knie ging. Darüber einen langen Mantel und sie ließ sich dann mit einem Helikopter in die Klinik, wo sie ihren "normalen" Beruf ausübte, als Genforscherin. Sie war sehr erfolgreich in der Menschenwelt und hatte auch dort eine Wohnung. Sie hatte dort einen harten Arbeitstag und, als sie in der Wohnung war, musste sie dauernd an den Jungen denken und dabei kamen ihr tausende von Fantasien durch ihren Kopf. Plötzlich stellte sie sich vor, dass seine Hand über ihren Hals fuhr und auf einmal versuchte sie sich die Gedanken aus dem Kopf zu schlagen. Er hatte einen unglaublichen Einfluss aus sie, aber genau das, wollte sie verhindern, weil es zwischen Engel und Teufel keine Verbindung geben sollte. Erst recht keine körperliche. Im selben Augenblick saß der kleine Teufel auf dem Dach, des Hauses, wo die Frau lebte. Er spürte, dass zwischen den beiden ein Band geflochten wurde und dieses wollte er zerschneiden. Seinen Augen färbten sich rot und sein Körper passte sich so der Umgebung an, dass er nicht zu sehen war. Durch das offene Fenster stieg er in ihrer Wohnung und schlich immer hinter ihr, bis er sie am Hals packte und sie zusammen gezuckt war. Er wurde sichtbar und seine smaragdgrünen Augen schauten in ihre wohlig-warmen braunen Augen. Beide wollte etwas von dem anderen wissen, aber beide wussten, dass sie sterben würden, wenn sie sich auf einander einlassen würden. "Warum...hast du mich nicht in den Himmel geschickt, sowie du es mit den anderen gemacht hast?", fragte sie ruhig und mit einem schweren Atem. Er sagte nichts, sondern führte seine Hand zu der Stelle, wo ihr Herz sein müsste und die Erinnerungen des Jungen kamen, wie ein Highway in ihren Kopf geschossen, als dann eine Frau an die Tür geklopfft hatte. "Mach doch auf Sabrina. Wir wollten zusammen zum HQ gehen oder bist du wieder in der Klinik.", schrie die Frau. "Ich komme ja sofort", sagte sie in aller Eile. Sie schaute ihm noch tiefer in die Augen: "Wie heißt du?" Er blickte zur Seite und sein Mund bewegte sich edel und sanft, als beständen sie aus purem Samt: "Ich werde nur von allen Lucien genannt." Darauf verschwand er durch das Fenster und die Sabrina machte der Frau die Tür auf. Die Frau nahm sie an die Hand und sie verschwanden in einem riesigen Lichtstrahl. Lucien saß auf dem Dach und vergoß viele Tränen, die schwarz waren. Aus seinem Mund traten Fangzähne hervor und er schrie die ganze Stadt mit seinem Wehklagen zu. Wie ein lebloser Körper taumelte er hin und her, bis er ihr Gesicht im Mond sah und ein kleiner Hauch von Glückseeligkeit in seinem Anglitz zu erkennen war.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   So März 23, 2008 6:01 pm

Die Trauer, die den Jungen umgab hätte selbst einen Engel der Glückseeligkeit zum Weinen gebracht und das war schon etwas, was außergewöhnlich und eigentlich unmöglich war. Er sprang vom Dach des Hauses runter und kam am Boden mit der Graziösität einer Katze auf. Seine Augen passten sich der Nacht an und wurden pechschwarz. Es war immer bei ihm so, dass seine Augenfarbe sich seinem Gemütszustand anpasste. War er sauer, wurden seine Augen rot und es bildeten sich merkwürdige Zeichen darin, war er traurig, wurde sie pechschwarz, war er bewusstlos, waren sie weiß und wenn er glücklich war färbten sie sich smaragdgrün, was auch seine eigentliche Augenfarbe war, als er noch ein Mensch war. Durch die Straßen der hell-beleuchteten Stadt, die trotzdem so finster, wie die Hölle schien, stapfte er wie ein lebloser Körper hin und her, ohne ein richtiges Ziel vor Augen zu haben. Es schien, als wäre er in Trance, aber sein Blick verriet, dass die Sehnsucht nach seiner Liebsten ihn immer mehr zerfressen würde, aber er konnte nichts dagegen machen. Wächter der Nacht, Engel die keiner Seite angehörten, beobachteten den Jungen. Es gab Wächter des Tages, die Teufe waren und Wächter der Nacht die Engel waren. Keine von beiden Sorten waren Geschöpfe, die sich in den Krieg einmischten. Sie passten nur auf, dass die Menschen nichts von alle dem mitkriegen würden, damit nicht noch mehr Kompliklationen enstehen würden. An der nächsten Straßenecke sprach ihn eine Prostituierte an: "Na Süßer, Lust auf mich?", sie zwinkerte mit einem Auge und der Junge drehte nur seinen Kopf in ihre Richtung. Durch eine Druckwelle wurde ihr Körper gegen die Wand gedrückt und sämtliche Knochen wurden durch diesen Druck zerschmettert. Man sah, wie sich das Gewebe ihm Gesicht hin und her bewegte, weil die Knochen, die Muskulatur nicht mehr hielten. Die Wächter die sich auf Laternen platziert hatten, hatten natürlich das gesamte Geschehen mit angesehen. Sie waren in schwarzen Ledermänteln eingehüllt und sie trugen trotz der Dunkelheit, Sonnenbrillen. Sie standen von einer Sekunde auf die andere vor ihm und man konnte durch die Sonnenbrillen hell-weiße Augen erkennen, die den Jungen fokusierten. "Ich glaube wir müssen dich einer Gehirnwäsche unterziehen, damit du wieder zu klarem Versand kommst mein Freund.", sagte ein großer Mann, dessen weißen Haare zu einem Zopf zusammengebunden worden sind. "Hypnose. Ich bin kein Fan von diesem »Bellen sie wie ein Huhn! Gackern Sie wie ein Hund!« Kram.", sagte der Junge ganz frech und mit einem kleinen Grinsen im Gesicht. Er zog sein Kusanagi und verschrenckte seinen einen Arm hinter seinem Rücken. "Ich erledige euch mit einem Arm ohne mich groß anzustrengen. Von vorne und von den Seiten kamen sie an und er holte nur mit einem Hieb aus und drei von 6 Engeln fehlten auf einmal die obere Schädeldecke. Er hatte sie sauber abgetrennt ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. "Wollte ihr immer noch kämpfen?", lachte er laut. Derjenige, der, der Anführer sein sollte, knurrte nur laut und verschwand dann mit seinem Trupp. Lucien steckte sein Schwert wieder weg und verlor sich in der Dunkelheit der Stadt...

Im Engel HQ
Sabrina hatte sich wieder einmal in ihrem Labor eingeschlossen und analysierte die Blutproben von Lucien. Er war ihr sehr suspekt, aber gleichzeitig, fühlte sie sich so sehr zu ihm hingezogen, dass sie ihn verschlingen wollte, damit er ihr ganz nah sein konnte. Sie schüttelte den Kopf um diese Gedanken loszuwerden, denn es gab ja nur eine Möglichkeit, um ihm wirklich nahe zu sein und das war die Vereinigung ihrer Körper und das war zwischen Engeln und Teufeln verboten. Sie hatte in diesem Augenblick die Vorstellung, wie seine Lippen, die ihren benetzten, als der Computer anfing zu piepen, weil die Analyse vorbei war. Es war also war. Lucien war die Reinkarnation eines Teufels, aber welchem war die Frage. Es gab sehr viele oberste Teufel, aber welcher genau, das war die Frage, die sie sich jetzt die ganze Zeit stellen wird. Ihre engen Klamotten und der Labormantel ließen sie eher wie eine feine Dame aussehen lassen, als eine Laboratisten. Sie hatte nichts übrig für die Engelsmänner und die Engelsmänner wollte auch nichts von ihr, weil sie eine Wiedergeborene war, genau wie Lucien. Vielleicht war das, dann auch der Grund warum die beiden sich so sehr, gegenseitig, anzogen. Vom Aussehen hätte er locker ein kleiner Bruder von ihr sein, aber trotzdem hatte sie ein ungestilltes Verlangen nach ihm.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   So März 23, 2008 10:42 pm

Der Junge zog sich in ein Apartament zurück und ließ seine Jacke und sein T-Shirt fallen. Ging mit den restlichen Klamotten unter die Dusche und überlegte die ganze Zeit, wie er den Drang zu dieser Frau stoppen konnte, aber in dem Moment erschien eine fremde Person in dem Raum. Es war ein Mann, der sehr feminin wirkte und in seiner dunklen Kleidung sehr bedrohlich wirkte.



"Hallo Lucien. Lange nicht mehr gesehen. Ich dachte du wolltest dich bei mir melden, aber wie ich sehe, hat dir Dante den Kopf verdreht mein Lieber.", sagte der Fremde. "Wie du meinst....Mana", es war Mana, der Teufel, der über den japanischen Raum herrschte. Lucien und er waren seit "Kindertagen" mit einander befreundet und auch der Herrschaftsunterschied machte ihrer Freundschafts nichts.
Auf der linken Seite von Luciens Hals erschien ein Tattoo, was eine besondere Form hatte. Es war klein, aber trotzdem sehr eindrucksvoll.



Und auf seinem Nacken war ein Kreuz, was eine eigenartige Form aufwies und es schien, als würde es ihn beherrschen.


Die beiden Tätowierungen waren markant auf seinem Körper und es gab sie nirgendwo auf der Welt, außer auf seiner Haut. Obwohl er unter der Dusche stand, machte ihm das Wasser gar nichts aus. Er liebte es seinen Körper unter dem eiskalten Wasser zu bewegen, weil es ihn nur stärker machte. Mana war es gewöhnt, dass sein Freund so verrückt war und das ergänzte die beiden. Mana der ruhige Killer und Lucien der auffälligere von den beiden, bei der Kampfweise, aber trotzdem immer noch su ruhig, wie Mana. In der Unterwelt waren sie oft berühmter, als Sparda und Satan persönlich. Selbst Dante und Vergil fürchteten Mana und das hat, was zu heißen. In ganz Asien trauten sich keine Engel hin, weil Mana und seine Soldaten die stärksten von allen Teufeln waren, weil es wohl an ihre Glaube an Bushido lag. Dem Weg des Kriegers. Dieser gab ihnen Kraft und diese Krieger hatten keine Angst zu sterben, was sie ihm Kampf beinahe unbesiegbar machte. Denn ein Krieger, der keine Angst vor dem Tod hatte, der hatte auch keine Angst gegen stärkere Gegner zu kämpfen. Lucien stieg aus der Dusche und auf einmal war seine Hose trocken und er zog sich ein enges T-Shirt über, was seinen Körper betonte. Man sah jetzt ganz genau, wie die beiden Ketten um seinen Hals baumelten. Die eine mit dem peruanischen Stein und die Heartagramkette, die nah am seinem Hals lag. Seine dunklen Haare fielen ihm ins Gesicht und er setzte sich auf einen alten modrigen Stuhl, der aussah, als würde er gleich zusammenkippen. Seine Augen schienen wie leer, doch man sah ihm an, dass er ganz bei Sinne war. Aus dunklem Hauch bildete sich seine Jacke um ihn und man legte seine Hand auf die Schulter: "Ich weiß glaube ich, wo du deine Geliebte finden kannst, aber eines sage ich dir jetzt schon. Es wird nicht gerade einfach werde. Das schwöre ich dir."

Im Engel HQ
Sabrina machte sich immer mehr Sorgen, aber nicht mehr um den Jungen, sondern um ihren Verstand. Sie hatte so unendlich viele Fantasien: Er liegt nackt bei ihr, sie reibt ihren Oberkörper über seinen drüber, ihre Händen verführen ihn, seine Zunge leckt über ihre Brustwarzen oder, dass seine Finger über ihren Kitzler drüber reiben. Diese Vorstellungen lösten in ihrem Unterleib einen starken Ausfluss aus und dieser wurde immer intensiver je mehr sie an ihn dachte. Sie setzte sich auf einen Stuhl und sie merkte wie ihre Oberweite praller wurde und knöpfte sich deshalb den Laborkittel zu. Es war unsittlich bei den Engel an so etwas wie Sex zu denken, weil Engel nicht für ihre Leidenschaft bekannt waren, aber Teufel dafür umso mehr.
Sie schaltete die Anlagen aus und zog sich in ihr Schlafgemach zurück. Unter ihren normalen Klamotten hatte sie nur einen schwarzen Slip und einen durchsichtigen schwarzen BH an. Sie legte sich nur mit der Unterwäsche unter die Decke und schlief mit den lüsternsten Gedanken ein, die sie je hatte. Das Einzige, was sie noch merkt bevor sie einschlief, war, dass seine Zunge sie wild stimulierte.
Im selben Augenblick standen Mana, Lucien und ein paar Samuraiteufel vor den Toren des Engel HQ. "Du bist wahnsinng, wenn du meinst, wir können da so einfach einbrechen.", meinte Lucien spöttisch. "Ich meine nicht nur, dass wir da reinkönnen. Ich weiß es.", mit diesen Worten hob er seine Hand hoch und die Mauer vor ihnen flog einfach weg und riss die Engelswachen in den sicheren Tod. Dies würde eine Nacht werde, die keiner der beiden Seiten je vergessen würde. Lucien schritt voran und auf einmal rammte Mana ihm zwei seine Fingernägel genau in die Tätowierungen rein, die er am Hals hatte. "Nun erwache, Teufelsherrscher des europäischen Kontinents.", er zog die Nägel raus und der Junge krümmte sich auf dem Boden und seine Krallen wurden immer länger, seine Fangzähne schauten aus seinem Mund heraus und er ließ einen Schrei los, der im gesamten Komplex zu hören war, dass selbst Sabrina aus ihren feuchten Träume aufgewacht war. Sie sprang auf und zog sich schnell eine schwarze Hose und ein T-Shirt drüber. Alle Wachen machten sich auf den Weg nach draußen, doch gegen die Samurai wirkten sie wie Gingkoblätter, die an ihnen vorbeizischten. Mana zog zwei Klingen, die mit Zeichen verziert waren und es ihm ermöglichten jeden Gegner auszuschalten, der sich ihm in den Weg stellen würde.



Die Messer stach er einem Engel nach dem anderen mit lockeren Handbewegungen in den Schädel ohne auch nur mit einer seiner verzierten Wimpern zu zucken. Lucien erhob sich und mit einem Blick ließ er einer der Lagerhallen, die auf dem Gelände standen in die Luft fliegen. Alle Engel drumherum brannten lichterloh. Lucien zog unter seiner Jacke hervor zwei kleine Gewehre, die mit einer Munition gefüllt waren, die er aus seinem eigenen Blut geschaffen hatte und, die von dem Feind nicht mehr, als einen hässlichen Fleck übrig lassen würden.





Die Kugeln pfeiten durch die Luft, wie bei der letzten Schlacht, doch diesmal war klar, dass die Herrscher der Unterwelt nicht ohne leere Hände nach Hause gehen würden. Sie kämpften sich bis in den Untergrund des Komplexes durch, doch da trafen sie auf schweren Widerstand. Die Engel hatten sich so positioniert, dass sie die Teufel umzingelt hatten doch Mana machten dem ein Ende. Er ließ, dass Blut der Engel ihn ihre Köpfe zirkulieren und ließ es dort solange anstauen, bis die Köpfe "rollten". Es machte diesem Mann sehr großen Spaß seine Macht zu demonstrieren. Die weißen Wände des Komplexes färbten sich schwarz vom Schießpulver und rot von den Soldaten, die auf beiden Seiten fielen. Lucien ging einfach immer weiter, egal ob Kugeln seinen Körper durchstoßen oder, ob die Klingen der Engel versuchten sein Herz zu durchbohren. Sabrina machte sich auf dem Weg zu ihr. Sein Herz, war wie ein Hilfeschrei, dem sie folgen musste. Sie zogen sich gegenseitig an bis sie in einem Gang vor einander standen. Sein Blick wollte sie am liebsten ausziehen und in sich verschlingen, sie wollte sich ebenso mit ihm vereinigen, aber auf einmal bildetet sich eine Glaswand vor den beiden. Erzengel Gabriel stellte sich den beiden in den Weg: "Du willst sie, also wieder für dich beanspruchen mein Lieber doch, das wird nichts Lucien. Ich warne dich nur einmal. Verschwinde und nimm deine Meute von Affen mit. Du bist verrückt, wenn du glaubst, es könnte funktionieren.", sagte der Engel stolz und sicher. "Wenn ich nicht verückt wäre würde alles hier nicht funktionieren!", sagte Lucien mit einer Stimme, die Sabrina eine Gänsehaut bereitete.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mo März 24, 2008 7:56 pm

Der Engel und der Teufel schauten sich tief in die Augen: "Ich glaube du wirst versagen, weil du niemals, das bekommen wirst, wonach dein Herz sich sehnt du Bastard eines Teufels."
Der Junge ging im Kreis und schaute spöttisch zu Gabriel: "Ich liebe diese Momente. Ich winke ihnen gerne zu, wenn sie vorüberziehen." Der Junge war so voller Mörderslust, doch wollte er eigentlich ein anderes Bedürfniss befriedigen. Er schaute lasziv zu Sabrina und spürte, wie es ihr seit der Begegnung genauso geht, wie ihm. Erzengel Gabriel trug einen weißen Mantel, dessen Verzierungen sehr markant waren. Sie sahen aus, wie Adern, die sich um in rum wickelten. Lucien schaute ein wenig suspekt und muss grinsen: "Ich hab schonmal drei von diesen Mänteln gesehen. Sie haben am Bahnhof auf jemanden gewartet. In den Mänteln waren drei Männer, und in den Männern drei Kugeln." Gabriel wurde ganz rot, vor Wut und ließ die Wand aus Glas zerplatzen. Der Windstoß wehte Luciens Haare nach hinten und er schloß seine Augen für einen kurzen Augenblick. Als er sie aufmachte hatte der Engel Sabrina in seiner Gewalt. "Sabrina überlege es dir lieber. Willst du wirklich die Hure dieses Teufels werden. Einer Schicht angehören, die es nicht einmal wert ist, dass wir dafür sorgen müssen, dass sie ausstirbt." Sie schauten ihn sicher an: "Ja, dass will ich." Nach diesen Worten spuckte sie ihm ins Gesicht und auf einmal fand sich eine Kugel in dem linken Auge des alten Engel. Sabrina lief zu Lucien und hielt sich an seinem rechten Arm fest. "Willst du immer noch kämpfen Gabriel. Wenn wirklich, will ich dir eine Frage stellen. Sind Engel wirklich nur Geflügel oder warum sterbt ihr, wie auf einer Schlachtbank.", er lachte so hässlich, dass es Gabriel förmlich eckelte dabei zuzuhören. "Da DU gleich sterben wirst, will ich dir auch eine Frage stellen!", schrie der Engel. Das Paar schaute zu ihm und wartete: "Und wie lauten deine Sünden, mein Sohn?" Lucien musste noch mehr lachen, als vorher und bekam sich fast nicht mehr ein bis er plötzlich total ruhig und locker wurde: "Ach Gabriel, ich will sie nicht die ganze Nacht wach halten, drum erzähle ich ihnen nur, was zuletzt so passiert ist." Gabriels Gesichtsröte machte dem Blut an den Wänden Konkurrenz und er sah keine andere Möglichkeit. Er szieß mit einer enormen Geschwindigkeit auf Lucien zu und rammte ihm einen Dolch in die Brust. Dieser hob seine Hand und und zeigte weiter nach rechts: "Da ist mein Herz. Du elender Schwanzlutscher.", er zielte mit einem Gewehr auf seine Stirn und schoß ihm das Hirn aus dem Schädel. Sabrina konnte es danach nicht erwarten und presste ihre Lippen auf seine und hielt sich an seinem Hals fest und versuchte ihre Finger in ihm zu verewigen. Die Klinge Gabriels zog er währenddessen raus und seine Hände gingen über die Seiten ihres Körpers und er versuchte seine Finger an den Rundungen ihres Oberkörpers zu verewigen. Sie atmete etwas schwerer, als sie auf einmal anfing sich in Licht aufzulösen. "NEIN!", schrie Lucien aus seinem Leib heraus. Die Engel hatten sie wegteleportiert um die Vereinigung der beiden zu verhindern. "Pech gehabt du Ausgeburt des Satan. Wir machen es dir nicht so leicht. Wenn du dieses Miststück wieder haben willst, dann halte dich aus unserem Krieg raus oder stirb, aber ob du sie nun bekommen wirst steht außer Frage. Wir haben die Fäden in der Hand und es du tätest gut daran unsere Marionette zu spielen.", hörte er die Lautsprecher des Komplexes. Das soll es gewesen sein? Das war die Rettung, die Lucien sich erträumt hatte?

An einem anderen Ende der Welt....

Es war eine riesiger Komplex in der Luft. Nicht sichtbar für Menschen oder andere Wesen, die nicht, als rein genug gesehen wurde. Die Engel hausten dort und ließen nur selten untere Ränge der Engel zu. Sabrina war in einer Glaskammer eingesperrt war. Drei von vier Erzengeln standen vor der Kammer und blickten auf sie runter. Es waren Michael, Raphael und Uriel. Gabriel war nun tot und so blieben sie übrig. Ihre Mächte übersteigten die Vorstellungskraft jedes Wesens aus der Unterwelt und selbst Mana würde nur zwei von Dreien töten können und würde danach auch tot zusammenkippen.

An einer Wand zeigte Uriel Sabrina eine Liste von Engelstypen:

1. Die Engel Hafaza – Schutzengel: Sie beschützen vor einem Unglück und Unfall oder sie beschützen vor einem größeren Schaden.

2. Die Engel Kiramen Katibin – Die Edlen Schreiber: Die beiden Engel registrieren alle guten und schlechten Taten jedes Menschen ohne Fehler.

3. Die Engel Münker Nakir – Die Befragungsengel: Die beiden Engel befragen die Seele des Menschen im Grab nach seinem Glauben und Leben.

4. Die Engel Ridwan – Die Paradiesengel: Sie sind die Diener des Paradieses. Also sie bedienen die Menschen im Paradies.

5. Der Engel Malik: Er ist der Engel für das Höllenfeuer.

6. Die Engel Rahmet – Die Gnadenengel: Sie helfen den Menschen. Sie geben bzw. flüstern den Menschen gute Ideen und Gefühle ein oder sie verleihen Trost.

7. Die Engel Azab – Die Engel der Strafe: Sie bringen böse Seelen zur Strafe in die Hölle.

8. Der Engel Hizir – Der Menschenengel: Er kann in Menschengestalt erscheinen und ist den Menschen behilflich.

"Du solltes mal einer dieser Engel werden, doch leider hast du es dir verspielt seit dem du diesen Teufel begehrst und ihm nachlüsterst wie eine Schlampe ihren Freier.", sagte Uriel mit einer Wucht in der Stimme, dass Sabrina zusammenzucken musste.

Im Untergrund
Mana und Lucien stapften durch eine Art Abwasserkanal und vor ihnen, war plötzlich eien Tür. Lucien klopfte dreimal dran und sprach laut: "Carpe diem.", die Tür öffnete sich und es stand eine Frau in einem schwarzen Kleid da und ein Mann, der so aussah, als hätten die beiden, die ganze Nacht im Bett verbracht. Es waren Vampire, die Lucien schon seit Ewigkeiten kannte, da ein Teil seines Körpers Vampir war und er sich deshalb zu der Dunkelheit hingezogen fühlte. "Na Süßer auch mal wieder da, aber ich hoffe diesmal machst du nicht so viel Krach mit deinen Ballermännern.", sagte sie leise und packte dann ihrem Verehrer in den Schritt und dieser krümmte sich vor Schmerzen, weil ihre Fingernägel in seinem Unterleib fest waren. Sie gingen dann weg und verschwanden in einer Kammer. Man hörte nur noch schmerzerfülltes Stöhnen. "Wem hast du den Hintern geküsst, um hier her zu gelangen? ", fragte Mana, weil es ihn wunderte, dass er sich in Vampirgesellschaft begab. "Also, die Liste ist lang aber erlesen.", sagte er ironisch. "Ja, das ist mein Schwanz auch!", haute Mana raus und überraschte damit Lucien sehr. Es waren viele Vampire dort, doch der Junge wollte nur zu einer Vampirdame. Claudia. Sie war ein kleines Mädchen und wurde im 17. Jahrhundert von Louis gebissen. Einem Vampir, der fast so berühmt, wie Dracula persönlich und sowas wie ihr Vater war. Sie wusste die Antworten auf alle Fragen des Jungen, doch musste er dafür einen hohen Preis bezahlen. Er musste seine Blutlust neu erwachen lassen, aber nicht durch sie, sondern den Bann lösen, den ihn umgab.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mo März 24, 2008 11:42 pm

Claudia saß auf einem großen Stuhl in der Mitte einer Halle, die von vielen Vampiren besäht waren. An den Wänden hingen alte Kerzenleuchter, die Steine, aus denen das Untergrundgebäude bestand sahen aus, als wäre es schon mehrere hundert Jahre alt. Nicht sehr einladend für Teufel, aber es wahr auch eher ein Ort der Lust für Vampire. Überall waren Kammern, die eher aussahen, wie Gefängnisse, wo die Blutsauger sich vergnügten. Claudia war ein kleines Mädchen mit rot-blonden Locken. Ihr Gesicht war sehr bleich, fast schon schnee-weiß. Ihr Kleid war hellblau hatte viele Rüschen. Sie sah aus, wie eine Porzellanpuppe und so wurde sie auch von ihren Artgenossen behandelt. Neben ihr stand ein Vampir, der braune Haare hatte, die zu einem Zopf zusammengeknotet waren und sein Gesicht war genauso bleich, wie Claudias. Seine Fingernägel waren etwas länger, als ein Mann eigentlich haben sollte und seine Augen hatten einen kalten Ausdruck, als wäre er tot.
Es wirkte eher, als wäre er ein Leibwächter und kein Vater, weil seine Art zu stehen, an einen Türsteher vor einer Disco erinnerte und nicht an die eines Vaters, der seine Tochter beschützen möchte. Lucien kannte die beiden schon sehr gut und es machte ihm gar nichts aus in so einer Gesellschaft zu sein. Sie wollte ihm nichts böses-im Gegenteil. Unter Vampiren hatte er seine Kindheit verbracht. Früher hatte er auch Blut getrunken, aber das wollte er nach vielen Jahren nicht mehr und so gewohnte er es sich ab und ließ es dann auch verbannen um keiner Person zu schaden. Der Blutdurst war lästig, aber Blut war eine Notwendigkeit, die sich nicht aus der Welt schaffen ließ, da die Körper von Vampiren nicht genug Homoglobin herstellten und daher musste sie das Blut von Menschen trinken oder anders gesagt: Es musste frisches Blut sein, sonst hatte es keinerlei Wirkung. Alle Vampire sahe ein wenig anders aus, denn es gab verschiedene Rassen der Vampire. Einmal gab es die unterste Stufe der Vampire: Die Freaks oder auch Ghuls. Es waren nur Zombies, die sich durch die Nacht fressen und am Ende eher, als Kugelfutter für Jäger sind. Dann gab es die verschiedenen Clans. Die Maskerade, die Natives, die Lucaner und die Nocturnen. Die Maskerade, war die größte der Vereinigungen, aber gleichzeitig, auch die mit den am meisten gespalteten Clans. Sie hatte so viele, dass man schon wieder den Überblick über ihre genaue Anzahl verloren hatte. Die Lucaner waren ein edles Volk von Vampiren und sie hatten eine sehr erotische Ausstrahlung auf Menschen. Claudia und Louis zum Beispiel gehörten zu dieser Rasse von Vampiren. Nocturnen waren Vampire, die nur saugen konnten, wenn sie sich vorher in ein Fledermausungehuer verwandelten, was so grotesk erschien, dass einem die menschliche Gestalt lieber wäre und Natives waren einfach zu erklären, denn es gab nur noch einen und dies war auch die Urrasse des Vampires. Mana war das alles, sehr suspekt, denn er war kein Freund von Vampiren, dafür sein Begleiter umso mehr. Bevor sie überhaupt Claudias Stuhl erreichten hörten sie ein krankes Lachen, was so markant war, dass es Lucien wieder erkennte. Es war sein alter Meister. Der einzige Native, den es noch gab. Nosferatu Alucard.



Sein Lachen hallte durch das ganze Gebäude und Lucien musste grinsen, als er seinen alten Meister hörte. "Na hat sich das Lamm wieder zu seinem Hirten gefunden?", Lucien schaute nach oben und sah Alucard dort "hängen". "Ja Meister Alucard", er widerte und verbeugte sich. Vor diesem Vampir hatte er Respekt, denn er war stärker, als Mana, was eigentlich unmöglich war, aber wie man sieht doch nicht so ganz. Alucard schmieß Lucien zwei Pistolen runter mit nur ein paar Worten: "Die hast du vergessen mein kleiner Krieger."



"Diese Waffen sind dazu gebaut worden um zu töten, genau, wie du und ich geschaffen wurden, um zu töten. Das ist der Sinn unseres Lebens. Wir sind Monster, die nur zu einem Zweck auf dieser Erde sind. Suchen und Vernichten. Wir sind nur Werkzeuge, des einen Teufels, aber niemand, aber auch wirklich niemand kann dies ändern. Und die Waffen die du hast sind Jackall und Casull. Die Munition der Jackal sind Explosivgeschosse aus Stahl mit einer Ummantellung aus reinem Silber und Makatmeum. Der Sprengkopf besteht aus geweihtem Quecksilber. Die Munition der Casull ist aus dem Silberkreuz der Lenkester-Kathetrale gefertigt. Wie du siehst, bilde ich dich immer noch aus mein kleiner Blutsauger.", sagte Alucard spöttisch, aber Lucien, war dies von seinem "Meister" gewohnt. Der Junge ging ein paar Schritte nach vorne und hielt Alucard seinen Hals hin. Alucard wusste, was gemeint ist und drückte mit einem Finger an die Halsschlagader und mit einem Augenblick wuchsen die Zähne von Lucien und es war geschehen. Seine wahre Form war wieder da, was ihn persönlich sehr aneckelte, aber er hatte keinerlei Wahl. Ein Mann, den die Vampire anschleppten, legten sie vor Luciens Füße und auf einmal wurden seine Augen so glühend, wie Alucards und er rammte seine Fangzähne in den Hals des Mannes und trank ihn vollkommen leer. Es war ein Engel gewesen. "Wie praktisch, dass du einen gehabt hast.", sagte Lucien sarkastisch. Mana war von seinem Freund angeckelt, da es für einen Teufel nicht Sitte war auch nur mit einem Vampir in einem Raum zu sein. Lucien nahm Alucards Finger und die Fangzähne bildteten sich zurück. "Danke mein Meister.", mit diesen Worten feuerte er eine Kugel in den Schädel des Natives. "Die Waffen sind wirklich gut un mit euch zu scherzen, war mir immer ein Vergnügen."
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mi März 26, 2008 1:42 pm

Alucard saß in der Ecke mit einer stark-blutenden Wunde im Kopf und lachte sich mit einem kranken Ton kaputt. Er war wirklich ein wahrer Unsterblicher, denn nicht einmal Silberkugeln konnten diesen Vampir zur Hölle fahren lassen und das war auch ein klarer Vorteil für Lucien: Brauchte er mal einen Krieger an der Seite, war Alucard bereit für ihn zu kämpfen. Lucien lud eine Kugel nach und steckte die beiden Waffen unter seine lange Jacke und musste gehässig grinsen, sowie Alucard. Dieser hatte sich inzwischen regeneriert. Sein Gelächter wurde nicht weniger krank und Mana machte diese ganze Location ein wenig wirre im Kopf und er wollte so schnell, wie möglich rausaus diesem Vampirnest, doch anscheinend, war sein Freund nicht so sehr darauf aus, diesen Ort zu verlassen. Warum auch immer. Lucien setzte sich neben Claudia auf den Boden und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie schaute nur interessiert und ließ ein Lächeln über ihre Lippe kommen. "Okay, wird gemacht Luci.", sagte sie und wollte ihn damit ein wenig verhätscheln. Claudia sah Lucien eher, als einen Bruder, als einen Teufel, der sich von ihrem Volk abgespalten hat, weil Lucien dieselbe Einstellung zu ihr hat. Louis verzog sich in einer der Gemächer um dort in seinem Sarg zu schlafen, denn leider war auch dies für diese Vampirgattung eine Notwendigkeit, genau, wie das Bluttrinken. Der Sarg war ein Ort, wo die Blutsauger, neue Energie tanken konnte, aber trotzdem war das Blut noch die endscheidene "Zutat" für ein reines unsterbliches Leben, obwohl jeder unter Unsterblichkeit etwas anderes versteht. Die beiden Teufel verließen durch die Kontrolltür das Vampirnest wieder und gingen auf den Straßen der Stadt umher. "Was hast du vorhin die kleine Göre gefragt mein kleiner teuflischer Freund?", fragte Mana natürlich mit einem Hintergedanken. "Ich habe sie gefragt, ob ich eine kleine Hilfe für den Engelskomplex bekomme, der hoch über den Himmel schwebt und sie hat mir ihren besten Vampir zugesandt.", sagte er mit einem anschließenden siegessicheren Grinsen. Alucard erschien vor den beiden und verbeugte sich. "Jetzt bist du der Meister und ich der Schüler.", sagte er demütig, aber dennoch mit großer Würde. Er stand langsam auf und danach positionierte er sich hinter Lucien und folgte ihm auf Schritt und Tritt. Mana passte es gar nicht, dass sie zu Dritt waren, weil ein Vampri bedeutet, immer wieder irgedwo hinzugehen, um für Blut zu sorgen.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mi März 26, 2008 8:39 pm

Die drei zur Zeit stärksten Wesen der Hölle hielten sich in einem kleinen Appartament in New York auf. Die Familie, die dort wohnte, ist nun Teil des Blutkreislaufes von Alucard. Er trank sie sauber aus ohne Verletzungen an ihnen zu machen, außer die Bisswunden natürlich. Sein Durst war für diese Nacht gestillt, aber die Augen von Mana wollten dies aus Partou nicht sehen. Lucien sah die Leichen vor sich und passte auf die Fenster auf. Wächter der Nacht könnten irgendwo sein. Lucien war ein wenig gewundert, dass sein alter Meister so sauber sein Mahl zu sich genommen hat. Sonst hatte er seine Beute immer in tausend Stücke gerissen, aber dieses Mal hat er darauf geachtet es nicht zu tun. Es wäre sonst zu auffällig für die Polizei geworden, wenn Nacht für Nacht Menschenstücke in Wohnungen gefunden werden würden. Das wäre sehr auffällig gewesen. Mana saß auf einem Tisch und trank aus edlem Porzellan, Pfefferminztee. Die japanischen Teufel waren Feinschmecker und das in allen Bereichen ihres unsterblichen Lebens. Lucien nahm einen Stuhl und balancierte ihn auf einem Finger und sein Gesichtsausdruck verriet seinen Begleitern, dass ihm sterbenslangweilig war. Alucard hatte auch nun den letzten Tropfen Blut in sich versogen und stand nun aufrecht vor seinem neuen Meister. "Können wir gehen oder willst du weiter mit deinem Stuhl rumspielen?", fragte Alucard ironischerweise. "Nein, lass uns gehen, damit wir meinen Plänen eine klare Form geben können.", sagte er stolz. In diesem Augenblick kamen drei dunkle Gestalten aus der Finsternis in den Raum hinein. Sie trugen allesamt schwarze Cowboyhüte und genauso pechschwarze Kriegsmäntel. Ihre Gesichter waren von Bandanas umhüllt und ihre Augen so dunkel, dass man sich drin spiegeln konnte. Es waren die Abgesandte des Vatikans, die auf das Jagen, von ihnen, als Monster eingestuften Wesen, waren. Sie waren hinter Alucard her, aber das wird ihnen zum Verhängnis, wenn sie sich nicht sofort aus dem Staub machen würden. "Na ihr Judaspriester, wie geht es euch?" schrie Alucard während er sich kaputt lachte. "Du wirst jetzt sterben die widerwertige Kreatur. Mögest du im Fegefeuer schmoren!", sagte der Anführer mit erhobener Stimme. Der Unsterbliche kriegte sich nicht mehr ein vor Lavchen und zückte seine beiden Pistolen. "Bannkreise der Kategorien 10 bis 1 aufheben. Partielle Freisetzung meiner Kräfte bis zur vollständigen Eliminierung der Zielobjekte.", der Raum war übersäht von Pentagrammen und das Höllenspiel Alucards konnte nun beginnen.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   So Apr 06, 2008 2:01 pm

Alucards Körper war von einem Augenblick zum anderen mit riesigen roten Augen übersäht und er war schwarz. Die gesamte Kleidung färbte sich schwarz. Seine Pistolen leuchteten auf und er schoß mit ihnen einem der Typen die Beine weg und er stand dann über ihm. Der Mann winselte auf dem und krümmte sich vor Schmerzen. "Du Monster. Was willst du? Geh weg. Lass mich in Ruhe. Ich will nicht sterben.!", schrie der Mann ohne zu wissen, dass Alucard noch nie einen Gegner entkommen lassen hat. Sein rechter Arm transmutierte sich zu einem schwarzen Hundemaul und dieses Verschlang den Mann und hinterließ nur eine riesige Blutspur auf dem Boden zurück und ein paar Kratzer, der Fingernägel auf dem Boden, da der Mann sich festgekrallt hatte. Die anderen beiden Männer zogen Revolver, dessen Ummantelung mit Gravierungen verziert waren. Diese Waffen sahen gefährlich auzs, doch warscheinlich nicht einmal im Ansatz dafür geeignet den letzten wirklichen Vampir in das Fegefeuer zu schicken. Den beiden war klar anzusehen, dass sie Angst vor dem Vampir hatten, aber es war auch klar, dass sie nicht flüchten würden solange, dass für in ihren Augen Monster, leben würde. Alucard stürzte sich auf einen der beiden und sog ihm in einem Ruck, das gesamte Blut aus den Adern. Der Letzte stand nun vor Alucard und schien kein bisschen vor Angst erfüllt. Alucard zog seine Mundwinkel hoch und erwartete viel von seinem Gegner...


Sabrina saß immer noch in der Glassäule drinne und wusste nicht, was sie tun sollte. Raphael, Uriel und Michael hatten die Macht über sie und würden nicht rauslassen. Die Engel, die um sie rumstanden schauten sie verachtend an und es schien, als gäbe es kein entkommen, doch es gab nur einen Engel, der sie retten würde. Ihre Schwester. Sie war nur ein kleiner Engel, die ihre Schwester liebte und auch damals immer für ihren Liebsten stand und beide unterstützt hatte, doch es schien, als könnte sie dieses Mal nichts tun. Doch nur zuschauen, wollte sie nicht. Sie wollte helfen und überlegte deswegen, was sie machen sollte. Sie war in ihrem Zimmer und überlegte die ganze Zeit, was sie tun könnte, aber ihr viel einfach nichts ein.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mo Apr 07, 2008 7:54 pm

Plötzlich fiel ein Schuss und der Krieger des Vatikans fiel tod um. Lucien hatte diesem Kampf ein Ende bereitet, weil er endlich seine Männer gegen den Kampf gegen die Hochburg starten wollte. Eine Reihe von Soldaten, in der Armee von Dante und Vergil, waren ihm noch sehr ergeben und würde auch ihr Leben für ihn geben. Alucard transformierte sich zurück und seine Mundwinkel bewegten sich wieder nach unten: "Partielle Freisetzung beendet." Sie verließen das Haus durch einen Seiteneingang, der nicht an der Straße lag, damit sie keiner sehen konnte. Es war besser in diesen Tagen nicht so offen auf der Straßen rumzulaufen. Lucien lief vor den beiden anderen her, wie ein Gott, obwohl er wohl genau das Gegenteil war. Sie gingen im Gänsemarsch durch unmengen von Gassen und auf den Dächern standen die Wächter des Tages. Kein Mensch konnte sie sahen. Sie sahen aus, wie die Wächter der Nacht, bloß das sie ganz in weiß eingehaucht waren. Die drei erreichten eine Steinmauer, Lucien beißte sich in den Arm und ließ Blut aus der Wunde auf den Boden tröpfeln und die Wand schob sich zurück. Es war der Eingang zu einer Welt, die noch nie ein Menschenauge zu Gesicht bekommen hat. Sie schritten durch und die gesamte Umgebung war in vielen rot und lila Tönen gehalten. Es war die Hölle. Überall waren abstruse Gestalten. Flammen schossen aus dem Boden und auf einmal verschwamm die Umgebung und es schien wie der Garten Eden. Die Hölle war so wandelbar, wie manch ihrer Bewohner. Es konnte sich wandeln, ja nach dem, ob ihre Einwohner gut oder missbilligt gelaunt waren.

Die kleine Schwester von Sabrina war für einen Engel ziemlich dunkel angezogen und ihre Kleidung war mit vielen eisernen Totenköpfen verziert. Sie schlich sich in den Saal, wo ihre Schwester war und lauschte dem Plenum der Engel zu und wartete erst einmal die Endscheidung ab, die sie treffen sollte. "Der ehrenwerte Rat der Erzengel hat nun folgendes Schicksal für sie endschieden.", sprach ein Engel, der in seiner Kluft an einen Staatsanwalt erinnerte, bloß, dass er weiß trug. "Sie werden in die Sklavenminen der Hölle verfrachtet und zu ewigen Qualen im Fegefeuer verurteilt. Nach seinen Worten hörte man nur zwei Schreie von Frauen. Sabrina und ihre Schwester waren verschwunden und sie befanden sich in der Luft, in den Händen einen weiblichen Engels, mit drei Flügeln. Es war Alexiel. Sie hatte sich schon einmal gegen Gott und die Engel aufgelehnt, doch ihr gab man Gnade und Asyl, welches jetzt wohl erloschen war. Sie trug eine silberne Rüstung, die aus einem Kettenpanzer bestand und ihre langen hellbraunen Haare flogen im Wind umher. "Ich werde dich zu ihm bringen keine Angst, aber vorher muss noch ein Krieg gewonnen werden und diesmal für ein für alle mal."
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Di Apr 08, 2008 9:00 pm

Alexiel flog mit den Beiden in ihren Armen durch die Luft und dann direkt durch ein Portal, was sich in der Luft gebildet hatte und sie fanden sich wieder in einer Welt, die einem Paradies glich und nun waren sie doch in der Hölle, aber nicht so, wie sie es gedacht hatten. "Es wäre besser ihr würdet euch diese Kutten überwerfen.", sagte Alexiel, als sie auf dem Boden ankamen und sie den beiden zwei Mäntel zuwurf. Sie gingen durch diese neue Welt und fanden sich nun in einem Turm wieder, wo in der Mitte ein riesiger runder Tisch war. Lucien, Alucard und Mana hatten bereits an diesem Tisch Platz genommen. Der Tisch hatte viele religiöse Symbole inne. Es waren Pentagramme, keltische Kreuze und auch das komische Kreuzsymbol, was der Junge auf dem Hals tätowiert hatte. Alexiel setzte sich auch an den Tisch und machte mit Handzeichen bemerkbar, dass sie sich nur neben sie hinstellen sollten. Lucien hatte neben sich zwei Wachen, die aussahen, wie die Wächter der Nacht, bloß eben, dass es Teufel waren und sie sahen aus, als kämen sie gerade aus der Gothicszene. Mana hatte zwei Soldaten neben sich, die Samurairüstungen trugen und dazu sehr schwer, mit Katanas bewaffnet waren. Neben Alucard stand niemand. Es schien so, als würde jeder dieser Teufel einen Repräsentant der dunklen Seite der Unsterblichkeit darstellen. Neben Lucien saß ein Mann mit langen braunen Haaren, der in einem braunen Mantel da saß und auch einen verwuschelten Bart hatte. Er war recht dünn und hatte einen grimmigen Gesichtsausdruck. Er war der Anführer der Werwölfe. Lycan. Sabrina und ihre Schwester fühlten sich richtig eingeschüchtert durch die Anwesenheit dieser wichtigen Personen. Es saßen noch mehr Leute an dem Tisch, aber sie sahen so monströs, dass man sie gar nicht angucken wollte. Es war das Tribunal der Unterwelt. Die mächtigsten Wesen der Hölle.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mi Apr 09, 2008 2:18 pm

Lucien stand, als erster von allen Herrschern auf und öffnete seinen Mund leicht, aber dennoch war seine Stimme sehr kraftvoll und ehrenvoll: "Wir haben uns hier versammelt um darüber abzustimmen, was wir gegen die annährende Bedrohung durch die Engel tun sollen. Eines ist jetzt schon mal ganz sicher. Wenn wir jetzt nichts unternehemn, werden wir alle vernichtet werden. Nicht nur wir Teufel, sondern auch alle Wesen des Fegefeuers. Ich will eure Endscheidung auf keinen Fall beeinflussen, aber bedenkt, was wir zusammen bewirken könnten. Was wir bewirken könnten, wenn wir unsere Kräfte zusammen erheben könnten.

Nach diesen Worten wollte sich ein Dämon in der Gestalt einer Echse erheben, doch Lycan war schneller, als er und so war nun er an der Reihe zu sprechen: "Du hast leicht Reden Sohn des Satan. Ihr seid stärker, als wir hier alle und ihr habt mehr Macht und Einfluss. Was sollen wir schon tun. Eines ist sicher bei diesem Krieg. Egal, ob Teufel oder Engel. Eines der beiden Völker wird nach diesem Krieg nicht mehr exestieren. Als hätte es dieses Volk nie gegeben. Denn wir löschen uns doch eigentlich selbst aus, wenn wir es so sehen. Ich möchte ja auch die Haut meines Volkes retten, doch ist es das wert. Wir werden eh mal sterben. Kommt es da auf den genauen Zeitpunkt an. Natürlich hängt jeder von uns an seinem Leben, doch ich will meines noch ein wenig behalten und deswegen bin ich gegen einen totalten Krieg, Hölle gegen Himmel. Ich habe hier gegen keinen eine Abneigung, doch war es nicht ursprünglich nur der Krieg, Engel gegen Teufel. Was haben denn wir damit zu tun. Ich weiß es nicht und deswegen überzeugt ihr mich nicht Master Lucien.", Lycan sank auf seinen Stuhl und nun war der Echsenmann dran, der eine sehr zischende Stimme hatte:

"Ich weiß, dass ich, der Herrscher über die animalen Dämonen bei ihnen nicht sehr viel EInfluss habe, doch sind meine nichtmenschlichen Dämonen der Anfang der Hölle gewesen und ich will weiter exestieren. Ich will leben. Wer weiß, wie lange wir noch haben, doch ich will meine Lebenszeit so gut, wie möglich verlängern und dafür tue ich alles, was nötig ist. Wir werden kämpfen, auch wenn wir wissen, dass es für uns das Jüngste Gericht bedeutet.", er sank auf seinen Stuhl zusammen und nun erhob sich Alexiel:

"Wissen tue ich, dass ich in diesen Kreis der Unterwelt nicht gehöre, doch habe ich von meinem Vater eines gelernt. Mein Vater mag Uriel sein. Ein Feind von euch, doch hat er mich gelehrt auf mein Herz zu hören und nicht auf meinen Kopf uns so bin ich bei euch. Wohl des Wissens, dass es mein Ende bedeuten könnte. Ihr habt mich schon damals, als eine Freundin aufgenommen. Ihr habt zwar all die Jahre mein Volk bekämpft, aber haben das die Engel ja auch mit euch gemacht. Lycan hatte sehr wohl recht. Eine Seite wird am Ende ausgelöscht sein, doch können wir es ändern, welche Seite es sein soll. Ich möchte nur, dass ich mit euch gewinnen werde. Worte bringen schon gar nichts mehr in diesem Krieg. Schwerter und Kugel sind unsere Worte und das Blut der Engel, was geschrieben stehen wird im Boden der Schlachtfelder, die noch kommen werden.", sie setzte sich hin, ohne auch nur den Blick von Lucien abzuwenden.

Lucien sprach nun ohne aufzustehen: "Die heutige Sitzung ist nun beendet. Wir machen in genau 3 Tagen weiter. Solange können sie die Reden der einzelnen Teilnehmer überdenken. Er machte sich nun auf dem Weg in seiner Gemächer. Sabrina folgte ihm so unauffällig, wie möglich. Als er in seinem Zimmer war, machte sie hinter sich die Tür zu ohne, dass er es bemerkte. Er endledigte sich seiner Jacke und seines T-Shirts und stand nun mit freiem Oberkörper da. Sie umschloss ihn von hinten, er drehte sich um, zog ihre Kapuze runter und seine Augen waren getränkt von Tränen. "Nun werden wir nie wieder getrennt werden mein Liebster.", auf einmal verjüngte sich Sabrinas Körper uns sie sah aus, wie vor der schmerzerfüllten Trennung vor vielen Jahren. Sie küsste ihn und ließ gleichzeitig seine Zunge in seinen Hals reinfahren.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   Mi Apr 09, 2008 9:16 pm

Sie drückte sich auf ihn drauf und so lag er unter ihr auf seinem Bett. Ihr Blick verriet, dass sie ihn wollte. Er zog ihr Oberteil und ihre Hosen aus, wodurch er fast alles sehen konnte, da ihre Unterwäsche durchsichtig war. Er riss ihren BH runter und krallte sich daran fest. Vor Schmerz hielt sie sich an seinen Armen fest und versuchte ihre Fingernägel in seine Haut reinzubohren. Seine Hände wanderten danach zu ihren Hüften und er zog ihren Slip weg, als es an der Tür klopfte: "Lucien ich will mit dir noch einmal reden, wegen der Ratssitzung.", es war Mana und es klang, als wäre es dringend. Lucien schritt zur Tür, aber so, dass Mana nicht viel sehen konnte. Sabrina deckte sich zu und schaute ihn finster an. "Okay ich sehe, dass ich störe, aber ich muss dich trotzdem von deinen Liebesspielen wegzerren."

Mana schob Lucien zu sich und schloss die Tür: "Es ist wichtig, dass du dich jetzt auf den Krieg konzentrierst und nicht auf dein Liebesleben. Ich will dich nicht verlieren nur, weil du nicht beim klaren Verstand bist, weil du plötzlich eine Liebssklavin hast."
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   So Apr 13, 2008 1:32 pm

Lucien wusste nicht, was er tun sollte. Auf der einen Seite wollte er so viel Zeit, wie möglich mit seiner Liebsten verbringen und auf der anderen Seite, wollte er diesen verdammten Krieg endlich gewinnen und damit die Engel im Fegefeuer schmoren lassen. Mana hatte auf der einen Seite schon recht, doch war seine Geliebte nicht viel wichtiger, als dieser Krieg. Für sie hatte er doch den Kampf eröffnet und alles riskiert. Er ging nun wieder ins Zimmer und schloß es mit einem Bannsiegel zu so, dass nicht einmal Mana in das Zimmer gelangen konnte ohne den gesamten Turm in die Luft zu jagen. Lucien legte sich zu seiner Geliebten unter die Decke und schmiegte sich so eng, wie möglich an sie ran und wollte sich so wärmen. Sein Körper war kalt und seine Augen schon seit vielen Jahren leer. Im Turm fingen dann auch langsam an Gerücht um die Fremde zu kosieren, was keinem der Teufel passte, denn Lucien war ja ihr Heerführer und das sollte eigentlich bedeuten, dass sie auch nicht hinter seinem Rücken tratschen sollten, was sie, aber anscheinend dennoch taten. Alucard sah diesem Spektakel gerne zu, denn es amüsierte ihn. Nur Mana und Alucard wusste um die Identität des Mädchens. Viele sagten sie wäre eine Vampirhure, andere sagten sie wäre eine Sklavin, die ihm ein Kind schenken sollte, falls er sterben sollte, doch war am Ende keines dieser Gerüchte wahr.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   So Jun 29, 2008 5:27 pm

Es vergingen viele Tage und die Obersten der Hölle waren es langsam satt auf Lucien zu warten. Er lag einfach mit der Frau im Bett und rührte sich keinen Milimeter. Er beobachtete sie einfach und streichelte über ihren Körper, weil es das war, was er vermisst hatte. Die anderen Anführer waren es leid auf ihn zu warten und begaben sich zu seinem Zimmer und Lycan klopfte mit festen Schlägen an die Tür, dass sie fast aufgeschlagen wäre. Lucien stieg langsam aus dem Bett und machte die Tür auf. Mit einem Blick der töten könnte schaute er seien Kollegen an und wollte damit nur eines sagen: Sie sollen weggehen und er würde bestimmen wann er aus seinem Zimmer kommen würde. "Wie lange willst Du uns noch warten lassen Lucien. Bis uns die Engel vernichtet haben oder vielleicht doch früher?", fragte Lycan mit einer Wut in der Stimme. Lucien zog sich einen Blazer an der mit Ketten übersetzt war und ging mit seiner "neuen" Partnerin nach draußen. Er setzte sich an den Kreistisch und öffnete leicht seinen Mund: "Ich weiß, dass ihr sehr lange gewartet habt und ich möchte nun etwas von euch. Eine Endscheidung, ob ihr mit mir in den Kampf zieht oder, ob ihr einfach nur hier sitzen bleibt und zuguckt wie eine Zivilisation ausgerottet wird.", sprach Lucien und setzte sich hin.


Lycan öffnete seinen Mund und sprach mit einem lauten Ton in die Runde: "Ich habe in den letzten Tagen sehr oft an diesen Krieg gedacht und habe darüber nachgedacht, was passiert wenn die Teufel ausgerottet werden. Dann haben wir keine Chance mehr uns alleine gegen die Engel zu wehren, also wird sich das Volk der Werwölfe sich den Teufel anschließen und mit in den Krieg ziehen.", Lycan verbeugte sich vor Lucien und nahm langsam platz. Und wie aus einem Mund sprach der Echsenmann und der weibliche Engel mit: "Wir schließen uns diesem Urteil an."

Alucard stand nun auf und öffnete ganz breit seinen Mund: "Sämtliche Kinder der Nacht werden dir in den Tod folgen Lucien und wenn es auch das Einzige ist, was wir für Dich tun können. Wir werden kämpfen und ohne eine Bedigung zu stellen. Mögen die Schreie der Engel unser Ambrosia sein, was uns unsterblich werden lässt."

Sabrina heftete sich an den Arm ihres unsterblichen Partner und schaute ein wenig zu ihm hoch. Innerlich wusste sie jetzt schon, dass er bis zu seinem Tode kämpfen würde, doch sie wollte die Zeit bis dahin mit ihm genießen und gar nicht daran denken, was passieren würde, wenn er in einer Schlacht fallen würde.

Lucien selber war schon richtig aufgeregt auf den Kampf und freute sich richtig seine Klinge in das Fleisch der Engel zu vertiefen, aber zu aller erst wird er sich Zeit mit seiner Geliebten nehmen und auch für die Vorbereitungen auf die ersten Schlachten. Dante und Vergil werden ihm sowie so ihre Armeen für den Krieg bereitstellen und damit hatte er schon mal eine Hinterhand. Der nächste den er fragen musste würde Zack sein. Der Maschinen und Waffenbauer, der ihm Untergrund von Japan lebt.
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BeitragThema: Re: Forgotten Love Story?   So Jun 29, 2008 7:38 pm

Stunden nach der Beratung...

Lucien sammelte ein paar Vampirtruppen von Alucard die ihn Schutzanzügen drinne steckten, die es ihnen ermöglichten sich im Sonnenlicht zu bewegen und nahm Sabrina mit nach Japan. Sie flogen mit einem Helikopter nach Yokohama wo sich der Techniker verstecken soll. Er soll damals auch beim Atomangriff von Yokohama dabei gewesen sein sollen und der einzige Überleben sein soll, da er ja ein Teufel ist.

Während der Fahrt schmiegte sich Sabrina sehr nah an Lucien und er schaute zu Alucard, weil dieser die ganze Fahrt lang kein Wort sagte und nur aus dem Fenster schaute. Normalerweise, war dieser stolze Vampir vor einem Auftrag sehr gesprächich. Luciens Mund öffnete sich leicht: "Mein alter Freund, was schaust du so betrübt aus dem Fenster. Du solltest dich freuen. Wir werden bald viel Spaß haben, so wie du es gerne zu sagen pflegst."
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